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Hei-Ho und Bujutsu

Ki-ai

Eins mit dem Lauf der Dinge:

Bedeutet das der Ninja sich selbst kontrolliert. Dazu gehört ein sehr gutes Allgemeinwissen, um seine Umwelt zu meistern. Der Ninja kannte seine eigenen Stärken und Schwächen und passte diesen sein Gegner an. Der Ninja passte sein Handeln immer seiner Intuition an, er wusste wann es Zeit war zu handeln, oder das es besser ist nicht Handeln.


Taijutsu

 (physischen Fähigkeiten ) Waffenloses Kämpfen. Körperbeherrschung:

Dazu zählen Schläge, Stöße, Würfe, Haltegriffe und das sich aus ihnen Befreien. Das Taijutsu ist Straßentauglich und überall anwendbar im Genbukan Ninpo Bugei. In jeder erdenklichen Situation im stehen, im liegen, sogar im rollen, oder während des Radschlagens.


Kenjutsu

(oder Kenpo) Bikenjutsu, oder Iai-jutsu Schwerttechniken der Ninja:

Das Ninja-to ist etwas kürzer als die Waffe das  Samurai, einfach um es schneller ziehen zu können.

Das Ninja-to diente als Mehrzweckwaffe, und wurde sogar geworfen.


Yari-Jutsu

Speertechniken: Die Beherrschung dieser Waffe ermöglicht den Umgang auch dem (Bo 180cm Stab)

Den Hanbo (halber Stab also 90cm ) Dem Bisento (Kriegshellebarde) Den Naginata  (eigent.Frauen-Hellebarde).


Shuriken-Jutsu

Wurfklingen das zu zählen die Wurfsterne (Shuriken) diese wurde jedoch nur meist von Kindern verwendet (Amateur Waffe) jeder 10.Jährige kann mit Wurfsterne werfen. Der Ninja selbst verwendete Bo-Shuriken (Wurfstäbe). Diese Technik guckten sich die Samurai von den Ninja ab.  Sie stecken den Wurfstab (BoShuriken) neben den Schwertgriff links und rechts. (Quelle Ninpo Secrets).


Kajutsu

Herstellen von Rauch, Blend, Feuer und Sprengstoffen:

Diese Kenntnisse nutzte der Ninja um seine Feinde zu blenden, einzunebeln, um Türen und Tore zu sprengen, um Feuer zu legen. Da zu dieser Zeit alles aus Holz und Papier war stelle das Feuer eine riesen Gefahr dar.

 

Yu-gei

Kulturelle japanische Künste der damaligen Zeit:

Der Ninja übte diese Künste zum tarnen seiner eigentlichen Identität. Zu diesen Künsten zählen

Tänze, Gedichte aufsagen, Malen, Schauspiel, Tee Zeremonie usw. Durch solche Auftritte war den Ninja bekannt, und könnte so irgendwann von seinen Feind gebucht werden. Und diesen erledigen.

 

Kyo-Mon

Anwendbares Wissen:

Das Kyo-Mon könnte man als Allgemeinbildung ansehen, je mehr allgemein Wissen desto schwerer war er zu enttarnen. Dieses Wissen wurde nur zum Teil im Bansenshukai erklärt, das meiste wurde KUDEN (mündlich ) Überliefert .

 

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Publiziert am: Samstag, 04. Oktober 2008 (636 mal gelesen)
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