Zur Blütezeit der Ninja etwa 14-17 Jahrhundert war die
Mitgliedschaft in so einen Clan ein Bund fürs Leben, dieser wurde meist von der
Geburt her bestimmt. Um so das Eindringen in einen solchen Clan zu erschweren.
Ninja war man von der Geburt her, oder man wurde als solch einer Angenommen,
oder aber man wurde zum Ninja (Besser Ninjutsu-ka Ausübender des Ninjutsu´s )
gemacht.
Der Chef eines solches Clans war der Jonin (heute Soke=
Oberhaupt). Der Jonin war meist ein erfahrener Veteran mit hoher Bildung. Er
alleine entschied wem seine Ninja helfen und wem nicht.
Es kam vor das der Jonin nicht einmal bekannt war für die
eigentlichen aktiven Ninja (Genin) die unter ihm dienten. Das wiederum diente
den Schutz des Jonin. So konnte er handeln ohne seine Familie in Gefahr zu
bringen.
Die Position des Jonin wurde nur innerhalb des eigenen
Clans von Generation zu Generation weiter gegeben. Im Alter von 16.Jahren wurde
die Kinder des Jonin mit der Leitung des Clans vertraut gemacht, dazu wurde sie
psychologisch geschult. So waren sie in der Lage den streng geheimen Clan zu
führen.
Direkt unter dem Jonin war sein Kontakt Mann der Mittelsmann
Chunin. Dies war meist einer seiner engsten Vertrauten, die ihm seine Familie
bis auf Blut verteidigen würden. Der Chunin war der Auftragnehmer des Jonin er
musste seine Befehle strikt durchführen. Er war der Puffer zwischen den
eigentlichen Ninja =Agenten (Genin) und
dem Jonin. Er sorgte so für den Schutz des Jonin und dessen Familie. Der Chunin
war ein Meister der Improvisation, er kannte die Stärken und Schwächen seiner
Leute und wusste diese gezielt einzusetzen.
Die eigentlichen Ausführer der Aufträge des Jonin war der
Ninja der (Genin) . Dazu zählten auch Frauen. Schon bei der Geburt wurde dem
Genin, Gehorsam gegenüber dem
unbekannten Jonin eingetrichtert.